1. Mai 2020: Wir müssen auch unter schwierigen Bedingungen kämpfen!

Derzeit herrscht ein Ausnahmezustand, der es den Arbeiterinnen und Arbeitern, den unteren Angestellten und dem Volk schwierig macht, die Stimme zu erheben und ihre Forderungen zu stellen. Doch gerade die Krise macht das dringend notwendig. Es ist absehbar, dass das Kapital die Last der Krise auf die Arbeiterinnen und Arbeiter, die unteren Angestellten und das Volk abwälzen will.

Daher gibt es an vielen Orten Initiativen, die von der DGB-Führung abgesagten Mai-Demonstrationen und Kundgebungen in angemessener Form unter Berücksichtigung des Gesundheitsschutz durchzuführen.
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Wir haben dazu vorgeschlagen:

„Im Mittelpunkt sollten die Interessen der Arbeiterklasse und des Volkes stehen, nicht Organisationen und ihre Selbstdarstellung. Organisationen sollen aber als Unterstützer und Kämpfer für diese Interessen einen Platz haben, ohne zu dominieren.

Daher schlagen wir kurze Kundgebungen von 15-20 Minuten mit drei, vier kurzen Redebeiträgen vor: Beispielsweise einen aus dem Gesundheitsbereich, einen aus dem Bereich des Einzelhandels, einen von Betroffenen von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit.

Die Teilnehmerzahl sollte begrenzt werden, dass ein Abstand von 2 Metern zwischen Zweiergruppen gewährleistet ist. Mundschutz sollte Pflicht sein.

Besonders gut wäre es, wenn viele Betriebe und Bereiche sichtbar symbolisch mit 2-3 Kolleg/innen vertreten wären. Gemeinsam im Betrieb erarbeitete Forderungen sollten auf Transparenten und/oder Sandwiches gezeigt werden.“

Erkundigt Euch vor Ort und nehmt nach Möglichkeit an den Aktivitäten zum 1.Mai teil!

Es lebe der 1. Mai – Kampftag der Arbeiterklasse!
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Diese Plakte können bei uns in A3 bestellt werden: webmaster@arbeit-zukunft.de



Hier können sie als PDF-Datei Format DIN A3 heruntergeladen werden:  Plakat 1   Plakat 2
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